LEANPEP.

1. AGILE oder PEP?

“Unser führendes Betriebssystem in der Produktentwicklung ist der PEP, der ProduktEntstehungsProzess.

Seit einiger Zeit arbeiten wir sehr erfolgreich nach dem Prinzip der agilen Produktentwicklung. Unsere Teams sind eigenständiger geworden, übernehmen mehr Eigenverantwortung und leben mehr Selbst-Organisation.

Jetzt fragen wir uns, ob AGILE unser bisheriges „Betriebssystem“, den PEP, ablöst? Ob diese zwei Betriebssysteme in Konkurrenz stehen und sich stören.”

Oder gibt es einen Weg, auf dem wir das Beste aus beiden Welten vereinigen können?

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2. Das beste aus zwei Welten.

In AGILE fokussiert sich das Team auf den Sprint - auf die nächsten 2 Wochen. In der Etappenplanung synchronisieren sich Teams mit den Fachgebieten auf die nächsten 6 Sprints = 3 Monate. Aber was stellt sicher, dass wir den Projektendtermin in mehreren Jahren einhalten können?

Dafür brauchen wir Meilensteine in denen auch Langläuferaktivitäten wie Werkzeugbeschaffung und Tests abgebildet sind. Entscheidend für die Einhaltung des SOP sind die Aktivitäten entlang des critical path und genau dafür brauchen wir den PEP als Grundlage.

AGILE und PEP sind kein Widerspruch - sie ergänzen sich - wenn man es richtig macht!

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3. Unser PEP ist gewuchert.

“Als wir unseren PEP eingeführt haben, war das Ziel: Unser Knowhow über die Produktentstehung zusammenzubringen und zu vereinheitlichen, damit wir es allen zur Verfügung stellen konnten. Wir wollten Meilensteine und Gates einbauen, um sicherzustellen, dass wir mit hoher Qualität auf den Markt kommen. Wir wollten das crossfunktionale Zusammenspiel orchestrieren. Der PEP sollte flexibel einsetzbar sein – bei großen mittleren und kleineren Projekten.

Seitdem wir ihn eingeführt haben, haben ihn sehr oft ergänzt. Das System ist immer größer geworden.

Jetzt ist er so kompliziert, dass er uns teilweise eher behindert.”

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4. Den PEP intelligent entrümpeln.

Es Zeit für eine Überarbeitung des PEP. Die gewucherten Verästelungen müssen wir wieder einfangen.

Den PEP nur zurechtzustutzen wäre zu flach. Wir brauchen eine intelligente Logik für den PEP 2.0.

“Mit AGILE haben wir das Commitment jedes einzelnen Teammitgliedes gesteigert. Wir haben dafür die Planung einzelner Tasks sogar auf Tagesebene runtergebrochen. So detailliert waren wir vorher nicht!”

Was heißt für den PEP? Er braucht diesen Detaillierungsgrad nicht zu doppeln. Sprintplanung und Etappenplanung brauchen eine übergeordnete Orientierung – die Meilensteine. Der PEP kann sich fokussieren – auf den kritischen Weg.

Ein schlanker PEP wird übersichtlicher, einfacher und bekommt mehr Akzeptanz in der Mannschaft.

LEANPEP

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5. Ein guter PEP ist sexy.

Wenn eine Prozessbeschreibung keinen Spaß macht, wird sie nicht leben. Wenn ein neuer Mitarbeiter erst einmal Tonnen von Text lesen muss, wird er keinen Spaß haben.

Um wichtige Botschaften zu den Menschen in den Projektteams zu bringen, gelten die gleichen Gesetze wie im Marketing: Einfache, klare Statements und ansprechende Grafiken. Bring es auf den Punkt! Gut ist, wenn man nichts mehr weglassen kann.

Ein guter PEP ist attraktiv, leicht verständlich und einprägsam. Weniger ist mehr.

Wenn der PEP ein wichtiges Medium ist, um die crossfunktionale Zusammenarbeit im Unternehmen zu organisieren, dann muss er für die Menschen sichtbar sein.
PEP-Poster an den Wänden und Bildschirmen. Dort wo die Mitarbeiter morgens reinkommen, mittags zum Essen gehen und wieder zurückkommen und abends das Unternehmen verlassen.

Der PEP wird omnipräsent.

LEANPEP

Self-Assessment-Workshop

Verbesserungs-Potenzial

LEANPEP-Potenzial einschätzen.

1. IST-Analyse.
– Wir möchten zunächst Ihre IST-Situation verstehen.

2. Self-Assessment-Workshop.
– Im Self-Assessment-Workshop zeigen wir Ihnen best practices.

3. Handlungsbedarf.
– Sie schätzen auf dieser Basis Ihren Handlungsbedarf ein.

4. Verbesserungspotenzial.
– Wir schätzen das quantitative Verbesserungspotenzial.

5. Zielbild.
– Gemeinsam definieren wir ein Zielbild.

6. Umsetzungsplan.
– Wir legen einen Umsetzungsplan fest.

Wir schätzen Ihre F&EPerformance.

Das F&EPerformance Self-Assessment.

In einem 3-stündigen Workshop im F&E-Führungskreis lernen sie unsere Methodik kennen:

Teil 1: Selbst-Einschätzung der F&E-EBIT-Kostenpotenziale.

Teil 2: Reifegrad der Organisation in 5 Stellhebeln.

Teil 3: Ergebnis-Interpretation.

Durch die Eingrenzung über Szenarien wird schnell klar ob sich ein Einsatz lohnt.