Richtig MODERIEREN.

1. Warm up.

Du gewinnst bevor Du gewinnst.

Bei einem Ski- und Snowboard-Freeriding Contest fahren Athleten im offpist Gelände eine sogenannte Lane, obwohl sie diese Strecke vorher nicht gefahren sind. Man kann quasi nicht trainieren. Ein Tag vor dem Event treffen sich die Rider, die das Qualifying bestanden haben, zum sogenannten Facecheck. Dann visualisieren sie von einem Berg gegenüber eine Lane die sie im Contest fahren wollen.

Sicher nicht so lebensgefährlich, aber vergleichbar anspruchsvoll ist eine Workshopmoderation. Du weißt vorher nicht welche Situationen auf Dich zukommen werden. Aber wenn sie da ist, musst Du richtig reagieren – dafür gibt es keine zweite Chance. Wenn die Stimmung einmal kippt wird es sehr schwer.

Entscheidend für die Stimmung ist der Anfang. Starte nie ohne warm up! Ein erstes Lachen in einer Workshopgruppe zeigt Dir, dass Du die Spannung gelöst hast und das Eis gebrochen ist.
Wenn Du einen Baukasten von warm up Möglichkeiten hast, wird es Dir leichter fallen, situativ das Richtige auszuwählen.

Lass uns mit Dir Deinen Baukasten anlegen.

– Richtig MODERIEREN.

Richtig Moderieren - Trainings Softskills AS&P München
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Richtig MODERIEREN.

2. Alle beteiligen.

Einen gut moderierten Workshop erkennt man daran, dass niemand auf sein Handy geschaut hat.

Eine Dramaturgie mit einer ständigen Abfolge von kurzen Impulsen und einer aktiven Beteiligung jedes Einzelnen in Breakout-Gruppen – und das in der richtigen Dosierung – ist der Schlüssel zum Erfolg.

– Richtig MODERIEREN.

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3. Zum Ergebnis führen.

Die Kunst der Workshopmoderation ist die Kunst des Paraphrasierens. Das zuvor gesagte in eigenen (besseren) Worten so auf den Punkt zu bringen, dass Zustimmung erzeugt wird. Achte dabei auf Dein Ego. Es muss weiter das Ergebnis der Gruppe bleiben!

Ein guter Workshopmoderator kann flexibel und situativ in verschiedene Rollen gleiten. Mal stehst Du vorne und führst die Gruppe temporär auch wenn der eigentliche Chef der Gruppe ein Teilnehmer sein könnte. Manchmal bist Du ein Diener und hilfst dort aus, wo sich Lücken auftun. Manchmal bist Du die Hebamme und verhilfst anderen zu einer glücklichen Geburt. In wenigen Einzelfällen (vorsicht) kannst du sogar als Ratgeber Impulse einbringen, die die Gruppe inhaltlich weiterbringt.

Je gleitfähiger Du situativ in die verschiedenen Rollen schlüpfen kannst, desto erfolgreicher bist Du. Das Wichtigste ist dabei, dass Du merkst in welcher Rolle Du gerade bist.

Lerne und trainiere Deine Moderatoren-Rollen mit uns.

– Richtig MODERIEREN.

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Richtig MODERIEREN will gelernt sein. Am Anfang steht Dein Verständnis und Deine Akzeptanz der Methodik. Unser Ansatz beruht auf dem Prinzip der gewaltlosen Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg.

Der Erfolg stellt sich dann ein, wenn Du es auch im Täglichen anwenden kannst. Dazu braucht es Wiederholung. Training.

Das wirkungsvollste Feedback gibst Du Dir selbst. Wir geben Dir Anleitung und sichern Dir dafür einen geschützten Rahmen.

Trainings in Case-Studies haben einen besonderen natürlichen Effekt: Wir Menschen können nicht wirklich spielen: Eine gespielte Situation ist unterbewusst wie echt. Unsere Gefühle sind im Training genauso wie in der realen Situation.

Let´s go! Wir freuen uns auf Dich: