Richtig VISUALISIEREN.

1. Definiere Dein Ziel.

Aus Gedanken wird Realität. Du bist heute das, was Du gestern gedacht hast (Epikur).

Für ein Experiment wurden Teilnehmer gesucht, die nicht Klavier spielen konnten.

Gruppe 1 hat jeden Tag für ein paar Minuten dieselbe einfache Abfolge an Noten auf einem Klavier gespielt.

Gruppe 2 hat sich jeden Tag bildlich vorgestellt, dieselbe Abfolge von Noten zu spielen. Ohne dabei einem Klavier auch nur nahe zu sein.

Jeden Tag wurde ein Brainscan gemacht. Wie erwartet, wurden bei Gruppe 1 neue Verbindungen und erhöhte Aktivität im entsprechenden Hirnareal festgestellt.
Was jedoch für großes Erstaunen sorgte, waren die Brainscans der zweiten Gruppe. Denn diese unterschieden sich kaum von den Ergebnissen der 1. Gruppe. Auch hier wurde eine erhöhte Aktivität festgestellt.

Was bedeutet das?

Durch Deine reine Vorstellungskraft kannst Du neue Verknüpfungen in Deinem Gehirn erzeugen und damit Dinge lernen, ohne sie wirklich zu tun.

Um das zu erreichen brauchst Du als erstes ein Ziel.

– Richtig VISUALISIEREN.

Richtig Visualisieren - Trainings Softskills AS&P München
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Richtig VISUALISIEREN.

2. Mach Dir eine Szene.

Überlege Dir jetzt eine Szene aus der Zukunft, in der Du Dein Ziel bereits erreicht hast.

Stell Dir dafür folgende Fragen:

Wo befinde ich mich?

Wer ist alles bei mir?

Wie genau sieht das aus?

Erfinde viele schöne Details für die eine Szene. Dann schalte auf slow motion. Und jetzt wiederhole und wiederhole und wiederhole … die eine Szene.

Jetzt ist Deine Ausdauer und Deine Geduld gefragt. Wenn jetzt Dein innerer Treiber hochkommt, dann heiße ihn willkommen und beobachte ihn – aber sag ihm, dass er grad nicht hilfreich ist und Du wieder auf ihn zurückkommst wenn Du ihn brauchst.

Dein Hirn braucht Zeit und Wiederholung um die Synapsen zu bilden.

– Richtig VISUALISIEREN.

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3. Fühle Dich rein.

Es geht nicht um die Anzahl der Wiederholungen, sondern um die regelmäßige Zeit, die Du Dir dafür nimmst.
Du wiederholst die Szene langsam und so lange, bis Emotionen, wie Freude, Dankbarkeit, Stolz oder Liebe kommen. Genieße dabei Dein Gefühl in jeder Szene. So verbindest Du Dein Gefühl mit der Szene.

Wenn Dir ein Lächeln über die Lippen kommt, weißt Du, dass es geklappt hat.
Genau diese Emotionen sind der Beweis, dass Dein Gehirn Realität von Einbildung nicht unterscheiden kann.

Es ist langfristig. Jetzt sei geduldig und offen. Beobachte auch die Details, die Dir in der Zukunft passieren. Es kommt sicher nicht dann, wenn Du es erzwingst oder es erwartest. Oft passiert es und wir bringen es nicht mehr damit in Verbindung.

Und dann kommen die Momente wo Du denkst: “das kann doch jetzt nicht wahr sein, oder!?”

Am Anfang braucht es oft ein bisschen Überwindung und Anleitung, dann Optimierung. Lass es uns trainieren – es lohnt sich.

– Richtig VISUALISIEREN.

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Richtig VISUALISIEREN will gelernt sein. Am Anfang steht Dein Verständnis und Deine Akzeptanz der Methodik. Unser Ansatz beruht auf dem Prinzip der gewaltlosen Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg.

Der Erfolg stellt sich dann ein, wenn Du es auch im Täglichen anwenden kannst. Dazu braucht es Wiederholung. Training.

Das wirkungsvollste Feedback gibst Du Dir selbst. Wir geben Dir Anleitung und sichern Dir dafür einen geschützten Rahmen.

Trainings in Case-Studies haben einen besonderen natürlichen Effekt: Wir Menschen können nicht wirklich spielen: Eine gespielte Situation ist unterbewusst wie echt. Unsere Gefühle sind im Training genauso wie in der realen Situation.

Let´s go! Wir freuen uns auf Dich: